Schaulust

Do, 8.11. + Fr, 09.11. 2018, 20:00
Bühne Cipolla
"Der Untergang des Hauses Usher"

nach Edgar Allan Poe
Voraufführung!
Figurentheater für Erwachsene mit Livemusik.
18 €, ermäßigt 12 €, Bestellung siehe unten

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Ticketbestellung Telefon: 0421-3384468

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Die Tickets kosten 18 Euro, ermäßigt 12 Euro (SchülerInnen, StudentInnen und Arbeitslose mit Nachweis beim Einlass). Bei Ticketbestellung per Mail oder Telefon bitte Ort, Datum und Titel der Vorstellung angeben sowie Ihren Namen und Anzahl der gewünschten Tickets. Ihre Tickets gelten als reserviert und liegen an der Abendkasse ab 1 h vor Vorstellungsbeginn für Sie bereit. Vielen Dank für Ihre Bestellung!

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Roderick Usher, sterbenskranker letzter Spross eines degenerierten Adelsgeschlechtes, bittet seinen Freund aus Studienzeiten, ihm Gesellschaft zu leisten, um die Krankheit erträglicher zu machen. Von Neugier und dunklen Ahnungen getrieben, erreicht der Freund Haus Usher, ein heruntergekommenes, einsam gelegenes Anwesen, in dem außer Roderick einige schweigsame Diener, ein mysteriöser Arzt und die ebenfalls dahinsiechende Zwillingsschwester des Gastgebers wohnen. Kurz nach Ankunft des Freundes stirbt Lady Magdalena Usher und wird im Keller des Hauses aufgebahrt. Doch das ist nur der Beginn einer Reihe seltsamer Ereignisse. Während draußen ein Sturm heult, versuchen die von Schlaflosigkeit gepeinigten Freunde sich gegenseitig aufzumuntern: Sie singen, lesen, malen und musizieren zusammen und bemühen sich auf jede erdenkliche Weise, das düstere Gemäuer mit Leben zu füllen. Der amerikanische Autor Edgar Allan Poe erzählt in seiner erstmals 1839 erschienenen Kurzgeschichte in der für ihn typischen Mischung aus grotesken Situationen, subtilem Horror und spannungsgeladenen Sprachkaskaden von menschlichen Urängsten und vom Kampf des Geistes gegen dunkle Triebe, sinniert aber auch auf zart-poetische Weise über Freundschaft, Empathie und eine Liebe über den Tod hinaus. 


Regie, Spielfassung, Bühne, Maskenbau: Sebastian Kautz 
Komposition, Sounddesign: Gero John
Puppenbau, Kostüme, Masken-Finishing: Melanie Kuhl
Lichtdesign: Frank Barufke, Sebastian Kautz
Es spielen Sebastian Kautz und Gero John

 

Hier der Flyer mit sämtlichen Spieldaten der Bühne Cipolla in der Schaulust zum download

Cipolla-Schaulustflyer_2018.pdf

Sa, 10.11. um 20:00 + So, 11.11. um 18:00
Spielraumtheater "MITTENDRIN"

Tickets 10,-€, Reservierung unter 0421-5774099

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Das Spielraumtheater präsentiert seine 5. Prodution MITTENDRIN

Regie: Claudia Strauß

Mit: Arne Gerlach, Bärbel Werner, Christian Precht, Dagmar Eder, Hartmut Herrmann, Kristina Jessen, Nicole Neumann,

 

Wir sind viele, wir sind mittendrin, wir sind das Fundament:

dramatsch, komisch, politsch, absurd, emotional – Durchschnittsmensch –

Eine Inszenierung in 15 Bildern über die Angst vor dem Absteg und von dem Mut neue Wege zu gehen

 

Fr, 23., Sa, 24. und So, 25. November // 19.30 Uhr
Blaumeier macht Theater mit Les Grooms
"Ein Fuß im Saxophon No. 2"

Kartenvorverkauf: (ab 22.10.)
Blaumeier-Atelier Tel. 0421-8350666 tickets@blaumeier.de
& Nordwest Ticket Tel. 0421-363636 www.nordwest-ticket.de
18 € / ermäßigt 9 €

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Aus dem verbindenden Element der Spielfreude und dem aufrichtigen Interesse an den Besonderheiten der*s Anderen wird ein einmaliges Bühnenprojekt:

In „Ein Fuß im Saxophon No. 1-4“ begegnen Blaumeier-Schauspieler*innen einer französischen Blasmusikgruppe. Gemeinsam tauchen sie in die Kreation des Augenblicks ein und lassen das Publikum live an diesen Momenten teilhaben.

 

Die Improvisationen der Akteur*innen auf der Bühne sind wie Begegnungen im echten Leben und immer eine Aufforderung, mit Unvorhergesehenem umzugehen und zu kooperieren. Da wird die Klarinette zum Gesprächspartner, die immergleiche Handbewegung mündet in einen geräuschvollen Rap und die gesummte Melodie wird zu einer großen Liebesgeschichte.

 

In vier Probenwochen innerhalb eines Jahres entspinnt sich eine zarte Improvisationsgeschichte, die mit jedem Mal einen neuen Schwerpunkt hat und daran wächst. Jeden Abend aufs Neue werden mit Körper und Stimme, Instrument und Raum kleine Geschichten erzählt und Bilder erschaffen. In diesem Spielfeld gibt es kein Scheitern und keine Fehler, denn die Kunst besteht darin, die zunächst gesetzten Regeln immer wieder neu auszulegen und weiter zu entwickeln.