Schaulust

Fr, 06. April 19:30 Uhr
"Was Sagen" Begegnungskonzert
S.U.S.I.-Chor Freiburg & Buchtstraßenchor Bremen

Eintritt frei, Spenden erwünscht

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"Was Sagen"

Der Titel verdeutlicht, dass beide Chöre etwas zu sagen haben, dies mit ihrer Musik auch tun. Beide Chöre verstehen sich als politische Chöre. Der S.U.S.I.-Chor aus Freiburg ist aus einem sozialen Wohnprojekt hervorgegangen und bearbeitet in seinem Programm "Hirngespenster" das Thema Angst und Mut in unserer Gesellschaft. 

Der Buchtstraßenchor aus Bremen arbeitet an einem Programm zum Thema "Zwanziger Jahre" und stellt daraus erste Stücke vor wie auch Altbewährtes, in neuer Form.
 
Wer mehr zum Programm des S.U.S.I.-Chor wissen möchte, hier sind ein paar vertiefende Infos:
Für sein aktuelles Programm hat sich der S.U.S.I.-Chor aus Freiburg musikalisch und inhaltlich mit dem Thema „Angst und Mut“ auseinandergesetzt: Damit, wie und wovor Menschen individuell Angst erleben, aber auch mit den Ängsten, die heute viele Menschen teilen– in der Gesellschaft, in Europa , in der Welt. Und mit dem Mut, den es jeden Tag für das Leben in dieser Welt braucht. Spannend, berührend und mitten aus dem Leben sind die Texte und Lieder, die zum Nachspüren einladen. Was sind unsere häufigsten und größten Ängste - und warum spuken manche von ihnen wie Gespenster in unseren Köpfen? Müssen wir uns ängstigen? Wem nützt unsere Angst?  Kann sie uns helfen, Dinge zu verändern? Und: Kann man ohne Angst überhaupt mutig sein?
 

 

Di, 17. April 20:00 Uhr
Bühne Cipolla "Bestie Mensch"

Figurentheater für Erwachsene mit Livemusik

Tickets 18,-€, ermäßigt 12,-€
per Mail tickets@buehnecipolla.de
oder unter Tel: 0421 3384468
Infos zu Reservierung/ VVK siehe unten

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 Foto: Marianne Menke

Bühne Cipolla

in Kooperation mit Theater Duisburg, Metropol Ensemble, bremer shakespeare company, Kulturzentrum Lagerhaus präsentiert Figurentheater für Erwachsene mit Livemusik nach Émile Zola. "Auch wenn man noch bessere Maschinen erfindet, wilde Tiere wird es immer geben."

Der große französische Schriftsteller Émile Zola beschreibt in seinem 1890 erschienenen Kriminalroman „La Bête Humaine“ in seiner aufrüttelnden, bildgewaltigen Sprache ein beklemmend aktuelles Phänomen: den Mangel an Empathie und die zunehmende soziale Kälte in der Gesellschaft. 

Der Eisenbahner Roubaud, seine Frau Severine und deren Geliebter Jacques Lantier geraten bei ihrem verzweifelten Kampf um ein bisschen privates Glück und soziale Anerkennung in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Raserei und schrecken selbst vor Mord nicht zurück. Die Industrialisierung Westeuropas – von Zola anhand des rasant zunehmenden Eisenbahnverkehrs geschildert – konfrontierte seinerzeit die Gesellschaft mit den gleichen Fragen, vor die wir Menschen des digitalen Zeitalters gestellt sind: Wohin führt unsere Technik-Hörigkeit? Wie kommunizieren wir miteinander? Hören wir einander überhaupt noch zu? Sind moralische Selbstverständlichkeiten wie Toleranz, Mitgefühl, Solidarität zu Fremdwörtern geworden?

Regie, Bühne, Spielfassung: Sebastian Kautz
Komposition, Sounddesign: Gero John
Figurenbau, Kostüme: Melanie Kuhl
Lichtdesign: Frank Barufke, Harry Grossmann, Sebastian Kautz, Florian Wilke

Mehr Infos unter www.buehnecipolla.de 

 

Die Tickets kosten 18 Euro, ermäßigt 12 Euro (SchülerInnen, StudentInnen und Arbeitslose mit Nachweis beim Einlass). Bei Ticketbestellung per Mail 

tickets(_AT_)buehnecipolla.de
 oder Telefon 0421 3384468 bitte Ort, Datum und Titel der Vorstellung angeben sowie Ihren Namen und Anzahl der gewünschten Tickets. Ihre Tickets gelten als reserviert und liegen an der Abendkasse ab 1 h vor Vorstellungsbeginn für Sie bereit. Vielen Dank für Ihre Bestellung!

VVK auch bei Nord West Ticket (Achtung, bei dieser Buchungsart können zusätzliche Gebühren anfallen!)

 

Hier der Flyer mit sämtlichen Spieldaten der Bühne Cipolla in der Schaulust zum download

Cipolla-Schaulustflyer_2018.pdf

Do, 19. April 20:00 Uhr
Salon Puschel

Bremens Freak-Show an den Randzonen der Unterhaltung
VVK bei Titus, Ostertorsteinweg 1-2, 28203 Bremen

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Sa, 21. April 2018 – Einlass 20:00 – Beginn 20:30
Jazzahead! Clubnight
DOT TIME RECORDS ''LADIES NIGHT''

1 Nacht – 1 Ticket – 30 Clubs.
jazzahead! clubnight am 21. April 2018 Die 8. jazzahead! clubnight verwandelt 30 Orte in Bremen in Jazz-Clubs. In den Spielstätten der Hansestadt, in Hotels, Museen, Kirchen und Kneipen gibt es vom frühen Abend bis tief in die Nacht Jazz in vielen Facetten zu sehen.
Mehr Infos auf http://jazzahead.de/­de/­festival/­
oder unter http://www.dottimerecords.com/­clubnight/­

Im Ticket ist nicht nur der Eintritt in alle Clubs, sondern auch die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs im gesamten VBN-Gebiet inkludiert. So kommen Jazz-Liebhaber nicht nur zur Clubnight nach Bremen, sondern auch sicher von Club zu Club und wieder nach Hause*.
Die Tickets sind zum Preis von 25€, 20€ erm. erhältlich im Vorverkauf bei Ticketmaster oder zur clubnight an der Abendkasse aller beteiligter Spielstätten.

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Dot Time Records (NY, USA) feiert dieses Jahr seine 6te jazzahead! Clubnacht, erstmals in der Schaulust. Das Label präsentiert eine „Jazz Ladies Night“ mit der Band von Monika Lidke, dem Trio der britischen Pianistin Janette Mason und dem Francois Moutin & Kavita Shah Duo. Alle drei Ensembles sind bekannt für ihre Nähe zum Publikum, ihre Spontanität und Energie.

Infos zu den einzelnen Bands bitte downloaden

 

jazzahead_Clubnight_2018_text_website.doc

27. + 28. + 29.4.2018, 19:30 Uhr
"Ein Fuß im Saxophon No. 1"
- Blaumeier macht Theater mit Les Grooms

18 € / ermäßigt 9 €
Vvk. Bremer Shakespeare Company, Tel. 0421 500333 (Mo-Fr 15-18 Uhr) & im Foyer der Stadtbibliothek am Wall (Di, Do u. Fr 12-18 Uhr, Mi 13-18 Uhr, Sa 12-16 Uhr) & bei Nordwest-Ticket Te. 0421-36 36 36

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Aus einer langjährigen Freundschaft und dem verbindenden Element der Spielfreude wird ein einmaliges Bühnenprojekt: Blaumeier-Schauspieler*innen begegnen französischen Musiker*innen, um gemeinsam das Unvorhergesehene zum Programm zu machen.

In vier Erarbeitungsphasen verteilt auf ein Jahr entspinnt sich eine zarte Improvisationsgeschichte, die mit jedem Mal einen neuen Schwerpunkt hat und daran wächst. Die Akteur*innen entzünden ihre Inspirationsfunken an allem, was sie berührt und entwickeln jeden Abend aufs Neue ihr Spiel um Liebe, Spannung, Macht und Sehnsucht. Geleitet von der Kunst des sich Einlassens wird keine Szene und kein Musikstück wie das vorherige. Im Beisein der Zuschauenden entstehen einmalige Momente voller Lebendigkeit, zutiefst menschliche Geschichten und Bilder von großer Wahrhaftigkeit. Auf diese Weise wird jeder Abend ein Fest und keiner ist wie der andere.

Nach „Der Sturm“ nach Shakespeare gehen Blaumeiers Schauspieler*innen gemeinsam mit dem französischen Bläserensemble neue Wege auf der Bühne und verbinden musikalische Arbeit über Töne, Klänge, Geräusche und Gesang mit Schauspiel und Improvisation.